In den letzten acht Monaten wurde wieder einmal viel versucht, um sich in den ESL-Matches einen Vorteil zu verschaffen. Trotzdem gelang es der ESL diese Welle mit einem vernichtenden Schlag zu brechen: 640 Cheater sind erstmal bis auf weiteres weg vom Fenster. Hoffen wir, dass dieser Trend weiterhin anhält!
Die ESL hat vor kurzem verkündet, dass sie mit ihrem Anticheatprogramm namens "Aequitas" pünktlich zu Weihnachten jede Menge Cheater aus der Liga mit einer entsprechenden Sperre belegt hat. Dabei sind alle Spiele betroffen, die mit Aequitas funktionieren und demnach bei den Matches zu aktivieren waren.
Nun sind sogar durch verschiedene Verbesserungen bei Aequitas die angeblichen "aequitas proof"-Cheats aufzuspüren und somit die Täter überführbar. So sind in den letzten acht Monaten seit dem letzten Aequitas-Zugriff auch die "Kernel/Ring0" -Cheats nachweisbar geworden. Trotzdem versuchen immer wieder einige Spieler Cheats zu verwenden: In den letzten acht Monaten waren es 640 ESL-Spieler, die der Versuchung nicht wiederstehen konnten. Einige Betroffende hofften sich mit Ausreden aus der Affaire ziehen zu können, um damit der Schmach des Freundeskreises und eventuell auch des eigenem Clans zu entgehen. So versuchte man den jeweiligen ESL Admins zu suggerieren, man hätte Aequitas nur mal "zum Test" mit Cheats verwendet, um zu schauen wie Aequitas "reagieren" würde, aber man hätte das nicht in ESL Matches benutzt. Die ESL nahm dazu auch Stellung und untersagte solche "Tests" mit den Cheats grundsätzlich und niemand hätte eine Änderung an der Sperre mit solch einer Begründung zu erwarten.




















